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Der Kontakt kann von sich aus niemals entstehen, es muss man sogar mit dem Kleinkind bauen. Wenn über das gegenseitige Verständnis, den emotionalen Kontakt zwischen den Kindern und den Eltern gesagt zu werden, wird der gewisse Dialog, die Wechselwirkung des Kindes und des Erwachsenen miteinander gemeint.

Die Verbindung der Erziehung mit anderen Tätigkeitsarten, die Unterordnung der Erziehung diesen oder jenen Motiven, und ebenso gibt die Stelle der Erziehung in der ganzheitlichen Persönlichkeit des Menschen - das alles der Erziehung jedes Elternteils den besonderen, eigenartigen, individuellen Charakter eben.

Für jene Fälle, wenn die Werte der Eltern beginnen, oder zu den Altersbesonderheiten der Entwicklung des Kindes, oder mit den individuellen ihm eigenen Besonderheiten zu widersprechen, das Problem der Unabhängigkeit wird besonders offensichtlich.

Der Kontakt mit dem Kind, wie es die höchste Erscheinungsform der Liebe zu ihm, zu bauen ist nötig, auf dem ständigen, unermüdlichen Wunsch gegründet worden, die Originalität seiner Individualität zu erkennen. Ständig taktvoll, in den emotionalen Zustand, die Innenwelt des Kindes, in die darin geschehenden Veränderungen, insbesondere seiner herzlichen Ordnung - schafft das alles die Grundlage für das tiefe gegenseitige Verständnis zwischen den Kindern und den Eltern in einem beliebigen Alter.

Im Elternwerk, wie in jedem vom Freund, sowohl der Fehler möglich sind, als auch des Zweifels, und die vorübergehenden Misserfolge, der Niederlage, die von den Siegen ersetzt werden. Die Erziehung in der Familie ist ein selbes Leben, und unser Verhalten und sogar unsere Gefühle der Kinder sind kompliziert, abänderlich und widersprüchlich. Dazu sind die Eltern aufeinander nicht ähnlich, wie ein anderem die Kinder nicht ähnlich sind. Die Beziehungen mit dem Kind, so wie auch mit jedem Menschen, sind tief individuell und eigenartig.

Die Erziehung wie die Bildung bestimmter Qualitäten. Die Probleme der Unabhängigkeit verschärfen sich und für jene Fälle, wenn sich die Erziehung dem Motiv der Bildung bestimmt wünschenswert für die Eltern der Qualität unterwirft.

Die Gleichheit der Positionen bedeutet die Anerkennung der aktiven Rolle des Kindes im Laufe seiner Erziehung. Der Mensch soll kein Objekt der Erziehung, er immer das aktive Subjekt der Selbsterziehung sein. Die Eltern können die Herrscher der Seele des Kindes nur in jenem Maß werden, in welches es ihnen gelingt, im Kind das Bedürfnis nach den eigenen Errungenschaften, die eigene Vervollkommnung zu wecken.

Gerade deshalb die erste und Hauptaufgabe der Eltern ist die Bildung beim Kind der Überzeugung in, dass es mögen und darum sorgen sich. Niemals, bei welchen Bedingungen beim Kind soll der Zweifeln an der Elternliebe entstehen. Natürlichst ist sich und am meisten notwendig aus allen Pflichten der Eltern zum Kind in einem beliebigen Alter liebevoll und aufmerksam zu verhalten.

Die Antwort ebenso ist einfach, wie auch ist zusammengelegt: das Ziel und das Motiv der Erziehung des Kindes ist ein glückliches, vollwertiges, schöpferisches den Menschen nützliches Leben dieses Kindes. Auf die Schaffung solchen Lebens soll die familiäre Erziehung eben sein.

Die Forderung der Gleichheit der Positionen im Dialog stützt sich auf jene unbestreitbare Tatsache, dass die Kinder die zweifellose großziehende Einwirkung und auf die Eltern leisten. Unter Einfluß des Verkehrs mit den eigenen Kindern, sich in die vielfältigen Formen des Verkehrs mit ihnen einreihend, die speziellen Handlungen zum Abgang des Kindes erfüllend, ändern sich die Eltern in den psychischen Qualitäten in bedeutendem Grade, ihre innere herzliche Welt wird merklich umgeformt.

Gerade deshalb den zukünftigen Eltern, die das Kind nicht spontan großziehen wollten, und ist bewusst, man muss die Analyse der Erziehung des Kindes mit der Analyse sich, von der Analyse der Besonderheiten von der Sojabohne der eigenen Persönlichkeit beginnen.